Natur erleben

Süd Münsterland - Touristische Arbeitsgemeinschaft „Schlösser zwischen Lippe und Stever“ Ascheberg Lüdinghausen Nordkirchen Senden Werne im Münsterland e.V.


Süd Münsterland - Touristische Arbeitsgemeinschaft „Schlösser zwischen Lippe und Stever“ Ascheberg Lüdinghausen Nordkirchen Senden Werne im Münsterland e.V.

Natur erleben

Natur erleben

Ob blühendes Wollgras, Insektenhotels, die Teufelseiche oder grasende Heckrinder und Wildpferde. Natur hautnah erleben heißt es hier im südlichen Münsterland und wir möchten Sie dazu auf eine Entdeckungsreise schicken.

 

In Senden

Ein Geheimtipp für Naturfreunde ist das Venner Moor - und das nicht nur im Frühsommer, wenn das Wollgras blüht. Entdecken Sie auf 148 Hektar seltene Pflanzen, wie Sonnentau, Krähenbeere, Königsfarn, Moosbeere oder Sumpfporst. Bemerkenswert ist auch das Vorkommen der landesweit bedrohten Kreuzotter, der Maulwurfsgrille, der Moorlibellen und seltenen Schmetterlingsarten. Die Flora und Fauna dieses Hochmoores steht selbstverständlich unter Naturschutz. Durchforschen Sie das Venner Moor bei einem Spaziergang auf den ausgewiesenen Wanderwegen oder lassen Sie sich seine Geheimnisse bei einer Führung zeigen.

 

In Ascheberg - Davensberg

In Ascheberg - Davensberg und Umgebung ist die Teufelseiche ein Begriff. Lernen auch Sie einen der ältesten Bäume der Naturschutzgebietes Davert kennen. Eine Wald- und Moorlandschaft, die mit 2228 ha als eines der größten EU-Vogelschutzgebiete ausgewiesen ist. Das Naherholungsgebiet Davert ist außerdem Heimat der "Ulmen-Zipfelfalter", des "Großen-Schillerfalter", dem "Kleinen Eisvogel" und des "Mittelspechts".

Erkunden Sie die einzigartige Landschaft auf eigene Faust oder als geführte Erlebniswanderung bei Tag oder Nacht mit dem Spökenkieker.

 

In Nordkirchen

In Nordkirchen und rund um das "Westfälische Versailles" erwartet Sie ein besonderes Erlebnis. Ausgedehnte barocke Parkanlagen mit herrlichen Alleen sowie unter Naturschutz stehende Gebiete laden zum Erkunden ein. Das Naturschutzgebiet "Tiergarten" grenzt an den Schlosspark an. Zahlreiche Baumgruppen mit zum Teil seltenen Gehölzen wie der Sumpfeiche verleihen diesem Bereich einen parkähnlichen Charakter. Diese Anlage diente ehemals als Pferderennbahn mit Naturhindernissen.

Der benachbarte Hirschpark besteht überwiegend aus Stieleichen-Hainbuchenwäldern und Pappelforsten. Besonders im Frühjahr lohnt sich hier ein Besuch, wenn die Buschwindröschen mit ihren üppigen Blütenteppichen ihre wahre Pracht entfalten. Außerdem kann man hier auch das Bodendenkmal der ersten Wasserburg Nordkirchen entdecken.

Viele Wanderwege durchziehen diese Naturschutzgebiete. Kartenmaterial und weitere Informationen gibt es beim Verkehrsverein Nordkirchen.